Patrick Ebert übernimmt Patenschaft

Patrick Ebert ist Pate des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Patrick EbertPatrick Ebert von HERTHA BSC Berlin, Pate des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, besuchte am 7. April 2008 zum ersten Mal das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum mit Standorten in Oranienburg und Zehdenick. Im Rahmen der offiziellen Vorstellung durch die Schülersprecherinnen und Schülersprecher erläuterte der Mittelfeldspieler in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula eindrucksvoll seine Beweggründe für die Patenschaft. „Ich habe viele ausländische Freunde“, sagte der Fußballprofi. Er sei strikt gegen Rechts und gegen Rassismus. Etliche Fotohandys blitzten und zahlreiche Fans suchten die Nähe zu ihrem neuen Paten, um eines der begehrten Autogramme zu ergattern. 
Obwohl Malik Fathi auch nach seinem Wechsel zu Spartak Moskau weiterhin den Schülerinnen und Schülern aus Oranienburg und Zehdenick als Pate des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verbunden bleiben möchte, musste ein zusätzlicher  Ansprechpartner vor Ort gefunden werden. In Absprache mit Malik Fathi fragten die Schülerinnen und Schüler Patrick Ebert, der spontan seine Bereitschaft erklärte und am 7. April die Patenschaft offiziell übernommen hat. Somit kann das bisher sehr erfolgreiche Antirassismusprojekt des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums ohne Zeitverlust weitergeführt werden.

Schüler mit HERTHA-TrainerAuf Einladung von HERTHA BSC waren Schülerinnen und Schüler des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums zu Gast bei den Fußballprofis in Berlin. Nach der Begrüßung durch Magdalena Palewicz (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Patrick Ebert konnten die Jugendlichen das Training der Profi-Kicker verfolgen, an der wöchentlichen Pressekonferenz teilnehmen und ein Gespräch mit Cheftrainer Lucien Favre führen.







Gruppenbild mit Patrick Ebert





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