Teilnahme am Filmprojekt rund um das Thema Drogen, Nikotin und Alkohol

Am 25.09.2009 ab 9:00 Uhr veranstalteten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Arbeitskreis Suchtprävention im Landkreis OHV im Kino Oranienburg „Filmpalast" ein Filmprojekt im Rahmen der Bekämpfung von Drogen- und Alkoholmissbrauch. 140 Schüler unseres Georg-Mendheim Oberstufenzentrums nahmen an diesem Projekt teil.

Mitarbeitende der genannten Institutionen erwarteten die Schüler vor und nach der Filmvorführung, um ihnen eine umfangreiche Anzahl von Flyern, Heften, CDs, Spaßartikeln (T-Shirts, Kugelschreiber, Frisbeescheiben, Schlüsselbänder, usw.) und Informationsprospekten auszuhändigen. Die Veranstalter führten Tests mit den Schülern durch, um ihnen die Folgen und Risiken der Drogen- und Alkoholaufnahme zu verdeutlichen.

Problematiken wurden sehr anschaulich vorgestellt, wie zum Beispiel ein Gefäß mit Teer, wobei ein Raucher in einem Jahr diesen Anteil an Teer zu sich nimmt, wenn er jeden Tag eine Schachtel Zigaretten verbrauchen würde. Die Veranstalter versuchten einen großen Einfluss auf Raucher, Drogenabhängige und Personen, die den Alkohol zu leichtsinnig nehmen zu erzielen.

Die Einführung in den Spielfilm „28 Tage" übernahm der Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes. Der Kinofilm handelt von einer jungen Frau Gwen und ihrem Freund Jasper, die in vollen Zügen mit Partys, Alkohol und Tabletten leben. Nachdem Gwen betrunken die Hochzeitsfeier ihrer Schwester Lily ruiniert und einen Autounfall verursacht, verurteilt sie das Gericht zu einer Entziehungskur. Zunächst reagiert Gwen völlig ablehnend. Nach einer Zeit jedoch öffnet sie sich.

Der Spielfilm „28 Tage" thematisiert den Alkohol- und Drogenkonsum als Mittel der Verdrängung, die Flucht vor sich selbst, die Auseinandersetzung der Vergangenheit, die Selbstfindung, den Mut zur Eigenverantwortung und die Alkoholabhängigkeit in der Familie.



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