Lebensmittel- und umweltschutz-technische Assistentenpraktika ausgewertet

Angehende lebensmittel- und umweltschutz-technischen Assistenten präsentieren ihre Praktikumsergebnisse
 

Am 8. und 9.9.2010 präsentierten im Georg-Mendheim-OSZ die angehenden lebensmitteltechnischen und umweltschutz-technischen Assistenten des 2. Ausbildungsjahres die Ergebnisse und Inhalte ihrer absolvierten Betriebspraktika.

Die 7-wöchigen Praktika sind ein wichtiger Bestandteil der 2-jährigen Ausbildung und finden zum Beispiel in Einrichtungen der Lebensmittelkontrolle, in der Lebensmittelproduktion, in Umweltinstituten, in Natur- und Umweltschutz-Zentren oder in Entsorgungsfirmen statt.

So vervollständigten Felix Zimmermann und Johannes Wünsch, beide zukünftige umweltschutz-technische Assistenten, in den Praktikumswochen im Umweltinstitut PROTEKUM ihre Kenntnisse auf den Gebieten der Wasseranalytik und Abwassertechnologie.

Praktikumsstellen der lebensmitteltechnischen Assistenten waren neben einigen Berliner Instituten zur Lebensmittelkontrolle, wie Bilacon oder das Institut Kirchhoff, im Landkreis Oberhavel die Milchwirtschaftliche Lehr- und Untersuchungsanstalt MLUA, die Fleischerei Wagner und die Molkerei „ Fude +Serrahn“ in Gransee. Steffen Rolle hat der Einsatz im Mikrobiologielabor der Molkerei in Gransee sehr gut gefallen. Er fühlte sich gut ins Arbeitsteam aufgenommen und konnte schnell viele Tätigkeiten selbstständig durchführen.
 
Zuhörer der Vorträge sind die Auszubildenden des 1. und 2. Ausbildungsjahres der lebensmittel- und umweltschutztechnischen Assistenten Steven Henschel erläutert ein Analysemessverfahren

 
Natalie Witzke berichtet über ihre Untersuchungen beim UABG Berlin Nils Rummland war im Institut für Getreideverarbeitung in Potsdam beschäftigt
Hardy Kallis berichtet über das Algenvorkommen am Strand der Insel Hiddensee
Emily Carrell fand ihr Praktikum am IFM Geomar in Kiel weniger spektakulär als erwartet, aber trotzdem sehr interessant
 
Heike Schmidt
(Lehrerin, GMOSZ)



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