Vorurteile abbauen – Antisemitische Ressentiments bekämpfen

Vernissage eines Plakatworkshops

Als Schule mit dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist es unsere Ziel, intolerantem Denken und Handeln entgegenzuwirken und Gesicht zu zeigen. Deshalb haben sich Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums entschieden, in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) in einer Lernwerkstatt Ursachen für antisemitische Ressentiments, Vorurteile und Diskriminierung zu untersuchen. Im Ergebnis dieser Arbeit und nach professioneller Bearbeitung entstanden ausdrucksstarke Collagen und Plakate, deren Vernissage am 22. Juni 2016 stattfand.

In einem Podiumsgespräch diskutierten die Schülerinnen und Schüler dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD), der Kreisvorsitzenden der LINKE Stefanie Rose, dem Dezernenten für Bildung des Landkreises Oberhavel, Dieter Starke,  Astrid Jung von der regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie e.V. (RAA) Neuruppin und dem Projektteam um Peter Utasch und Ilker Duyan über die Gründe der jüngsten antisemitischen und rassistischen Tendenzen nicht nur in Deutschland, sondern auch im Landkreis Oberhavel und darüber, wie sich Schüler/innen dagegen stark machen können.

Im Anschluss nutzten die Gäste und Mitschüler/innen die Gelegenheit die Collagen zu besichtigen und vor Ort mit den jeweiligen Machern zu sprechen.

Weiterführende Informationen zur Projektidee unter: juedisches-forum-demokratie-leben.de/blog/category/workshops/

 
   
   
 

last update: 22.12.2016



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