Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945

Was konnten sie tun?
Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945
Eine Ausstellung der Stiftung 20. Juli 1944 und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

„... wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?“

(Auszug aus dem ersten Flugblatt der Weißen Rose, Juni 1942)


 In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigen wir die Wanderausstellung „Was konnten sie tun?“ – Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-45 der Stiftung 20. Juli 1944 und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in unserer Schule. In Vorbereitung auf die Ausstellung haben sich die Schülerinnen und Schüler mit dem deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus auseinandergesetzt: mit Personen, die Informationen ausländischer Rundfunksender verbreiteten, Flugblättern druckten, verfolgten Juden, Kriegsgefangenen bzw. Zwangsarbeitern halfen, aber auch mit den Widerständlern des        20. Juli 1944, die versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden.

Die Eröffnung der Ausstellung am 29.06.2016 wird begleitet von einem Gespräch mit Anette von Schlabrendorff  und Dr. Axel Smend.

Anette von Schlabrendorff ist die Enkelin von Fabian von Schlabrendorff, der an Attentatsversuchen auf Hitler beteiligt war. Dr. Axel Smend ist der Sohn des am Umsturzversuch beteiligten und 1944 hingerichteten Günther Smend.
 

 
 
 

last update: 08.05.2017



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