Leben nach dem Überleben - Regina und Zwi Steinitz

Viel Applaus gab es am 5. März 2011 zur Premiere des Films "Leben nach dem Überleben - Regina und Zwi Steinitz" im Kreistagssaal des Landkreises Oberhavel in Oranienburg, an der mehr als 200 Gäste, u. a. die Vizepräsidentin des Brandenburgischen Landtages, Gerrit Große, der stellvertretende Landrat, Ludger Weskamp, der Vorsitzende des Kreistages Oberhavel, Karsten Peter Schröder, die Bürgermeister der Städte Oranienburg und Zehdenick, Hans-Joachim Laesicke und Arno Dahlenburg,  sowie Regina und Zwi Steinitz aus Tel Aviv  teilnahmen.

Seit Januar 2010 drehten Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler unseres Oberstufenzentrums in Berlin/Brandenburg und in Israel einen neunzigminütigen Dokumentarfilm über Regina und Zwi Steinitz, die durch glückliche Umstände die Shoah überleben konnten. In Tel Aviv trafen sie nicht nur die Eheleute Steinitz, sondern lernten auch deren Sohn Ami und Enkel Eran kennen. Gemeinsam besuchten sie den Kibutz Netzer Sereni, den Regina und Zwi Steinitz gemeinsam mit Überlebenden der Shoah 1948 gegründet haben, die Klagemauer und die Grabeskirche in der Jerusalemer Altstadt, die Gedenkstätte Yad Vashem sowie die ehemalige Festung Massada.
  
Nähere Informationen zum Filmprojekt erfahren Sie in dieser PDF-Datei.
Interessante Hinweise zur deutsch-jüdischen Geschichte im Unterricht finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung.
 
Regina und Zwi Steinitz Filmteam im Juni 2010 am Toten Meer
Zwi und Regina Steinitz Filmteam im Juni 2010 am Toten Meer 
   
 
Zwi Steinitz bei seinen Dankesworten Auszeichnung der am Filmprojekt Beteiligten



Das Projekt wurde vom Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum in Zusammenarbeit mit dem Waidak Media e.V. realisiert und gefördert durch:

last update: 31.05.2011



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