Entwicklungszusammenarbeit

Entwicklungszusammenarbeit: Verantwortung verpflichtet?

Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums vor dem Gebäude des Ministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Bonn
Der Frage der Verantwortung in der Entwicklungszusammenarbeit diskutierten Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums und der Berufsfachschule während ihrer  Seminarfahrt nach Köln. Vom 10. bis 14. Dezember 2012 trafen sie ganz verschiedene Gesprächspartner, die über ihr Engagement für ein faires Miteinander der Menschen in den Entwicklungsländern und in den Industriestaaten berichteten.

Die angehenden Abiturient/innen und Sportassistenten waren beeindruckt von den Aktionen gegen die Arsen-Verseuchung in Bangladesch, von den Bemühungen des Vereins „Casa Allianza Kinderhilfe Guatemala e.V.“ gegen die Not von Straßenkindern und welche globalen Vorgänge sich beim Kauf von Bekleidungsstücken wie Jeans oder T-Shirts abspielen.

Wie die Bundesrepublik Deutschland ihrer Verantwortung gerecht wird, erfuhren die Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Bonn.

Die Frage nach der Verantwortung stand immer wieder zur Debatte, denn die Beispiele aus Afrika, Asien, Süd- und Mittelamerika zeigten, dass neben dem Engagement der Bundesrepublik jeder Einzelne vor allem als verantwortungsvoller Konsument einen Beitrag für eine fairere Welt leisten kann.

Für die Schülerinnen und Schüler stand am Ende der Reise fest: Wir wollen uns engagieren. Schon am Tag der offenen Tür sollen erste Aktionen stattfinden und Spendengelder für einen Wasserfilter für eine Schule in Bangladesch gesammelt werden.

last update: 29.01.2013



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